An unserem 2. Tag in der Bay of Islands hatten wir traumhaftes Wetter, das wir dazu genutzt haben einen Segeltoern zu unternehmen. Wir haben einen ganzen Tag auf einer Segelyacht verbracht, zusammen mit Mike, dem aeusserst unterhaltsamen Kapitaen und 6 anderen Urlaubern. Die Yacht ist mit unserer tatkraeftigen Hilfe (Ulli und Barbara haben das Grosssegel hochgezogen) zu einer einsamen Insel gesegelt. Nach einem kurzem Spaziergang im Paradies (barfuss im weichen gruenen Gras und am weissen Sandstrand) sind Barbara und Ulli mit dem Kajak zum Boot zurueckgefahren. Darauf folgten eine Runde schwimmen und schnorcheln bis uns das Mittagessen serviert wurde. Dann gings leider wieder zurueck in die Realitaet. Am Ende unserer Fahrt bekamen wir noch Besuch von 2 Delphinen, die ganz vergnuegt unter dem Boot hin und hergeschwommen sind.
Diesen erholsamen Trip hatten wir dringend noetig fuer die naechsten 3 Tage, die hauptsaechlich aus Fahrerei bestanden haben. Zuerst gings hinauf in den Norden, zum stuermischen Cape Reinga und dann wieder zurueck, mit Abstecher ueber die wohl einzige Alm mit Sandduenen, auf der wir von einer Kuh am Weiterfahren gehindert wurden. Uebernachtet haben wir im bis jetzt schoensten Hostel am Ninty Mile Beach.
Am naechsten Tag gings weiter an der Westkueste mit Pause und Spaziergang durch den maerchenhaften Kauriwald. Trotzdem zogen sich die 420km unendlich in die Laenge und wir hatten die Befuerchtung die Nacht im Auto verbringen zu muessen. Zum Glueck haben wir in Orewa noch eine Unterkunft gefunden.
Am naechste Tag sind wir dann nach Coromandel aufgebrochen. Auf dem Weg dorthin haben wir auf Barbaras unerbittliche Draengen hin, das Howick Historical Village angeschaut, ein Dorf mit 30 Haeusern aus der Zeit um 1850. Barbra war ganz verzueckt und hat sofort ihr Traumhaus gefunden (das ihr der liebe Alex hoffentlich mal bauen wird). Einen weiteren Zwischenstopp haben wir im maessig spannenden Thames gemacht. Bei stroemenden Regen sind wir mit Kuchen und Milchshakes in einem Cafe gesessen, das aus schon um 4 geschlossen hat. Gegen Abend sind wir in Tairua angekommen, wo Ulli auch gleich eine kleine Wanderung unternommen hat.
Dienstag, 18. November 2008
Montag, 17. November 2008
Unsere Photos...
Aufgrund des langsamen Hochladens der Photos auf den Blog haben wir sie jetzt auf Picasa online gestellt.
Hier der Link: http://picasaweb.google.com/Ulli.Barbara.Graf/PhotosDerLetztenTage?authkey=Kc003-dRwOE#
Hier der Link: http://picasaweb.google.com/Ulli.Barbara.Graf/PhotosDerLetztenTage?authkey=Kc003-dRwOE#
Freitag, 14. November 2008
Donnerstag, 13. November 2008
Vor unserer Ankunft in Neuseeland haben uns bereits viele Leute kluge Dinge ueber das Land und die Bewohner erzaehlt. Nicht alle haben sich bestaetigt...
1) an 70% der Tage regnet es! -> Wir sind jetzt schon 4 Tage da und hatten 2 Tage Sonnenschein (mit Sonnenbrand) und nur einen halben Tag Regen, da sassen wir im Auto
2) der Akzent ist noch schrecklicher als der australische -> stimmt
3) die Kiwis sind noch netter als die Australier -> stimmt zum Glueck auch
4) Kiwis (die Frucht!) schmecken am besten in Neuseeland (sagt Barbara, stimmt deshalb auch)
5) Land of the big white cloud -> siehe Punkt 1
Nachdem wir schon 2 Wochen in Sydney verbracht hatten, war Auckland nicht mehr so spannend, irgendwie eine kleine Ausgabe davon: kleine Bruecke, kleine Skyline, kleiner Skytower, kleiner Park. Aber gut zum Shoppen (Schmuck fuer Klara und Barbara) und der kleine Vorort Devonport war auch sehr nett zum Herumschlendern. Wir haben sogar einen Vulkan erklommen, mit wundervollem Rundumblick.
Gestern sind wir aus Auckland Richtung Norden losgefahren. Am Anfang hatten Ulli und unser liebes Golden Eye noch einige Schwierigkeiten im verwirrenden Strassendschungel von Auckland, doch als wir dann die richtige Autobahn gefunden hatten, hatten die beiden eine Menge Spass. Und mittlerweile ist Linksfahren schon fast Normalitaet (Barbara muss nur noch ganz selten "Links" rufen). Ausserhalb der Stadt wurde die Autobahn bald zur Landstrasse und teilweise ist der Unterschied zwischen Autobahn und Schotterstrasse sehr klein. Und jetzt haben wir endlich auch das wahre Neuseeland gesehen: gruen und gruen und huegelig und gruen. Wie eine riesige Alm mit Palmen. Auf dem Weg gen Noprden haben wir am wunderschoenen Pakiri-Beach haltgemacht und dem Rauschen des Meeres gelauscht.
Heute sind wir weiter nach Norden aufgebrochen und sind nun in der Bay of Islands, wiedermal am Meer, diesmal hoeren wir das Meerrauschen aber vom Zimmer aus! Wir haben heute schon eine Wanderung durch neuseelaendischen Urwald und Mangrovenwaelder zu den Haruru-Falls unternommen. Und heute Abend gab es Spinatlasagne! Mmmh! Birgit, wir denken an dich...
1) an 70% der Tage regnet es! -> Wir sind jetzt schon 4 Tage da und hatten 2 Tage Sonnenschein (mit Sonnenbrand) und nur einen halben Tag Regen, da sassen wir im Auto
2) der Akzent ist noch schrecklicher als der australische -> stimmt
3) die Kiwis sind noch netter als die Australier -> stimmt zum Glueck auch
4) Kiwis (die Frucht!) schmecken am besten in Neuseeland (sagt Barbara, stimmt deshalb auch)
5) Land of the big white cloud -> siehe Punkt 1
Nachdem wir schon 2 Wochen in Sydney verbracht hatten, war Auckland nicht mehr so spannend, irgendwie eine kleine Ausgabe davon: kleine Bruecke, kleine Skyline, kleiner Skytower, kleiner Park. Aber gut zum Shoppen (Schmuck fuer Klara und Barbara) und der kleine Vorort Devonport war auch sehr nett zum Herumschlendern. Wir haben sogar einen Vulkan erklommen, mit wundervollem Rundumblick.
Gestern sind wir aus Auckland Richtung Norden losgefahren. Am Anfang hatten Ulli und unser liebes Golden Eye noch einige Schwierigkeiten im verwirrenden Strassendschungel von Auckland, doch als wir dann die richtige Autobahn gefunden hatten, hatten die beiden eine Menge Spass. Und mittlerweile ist Linksfahren schon fast Normalitaet (Barbara muss nur noch ganz selten "Links" rufen). Ausserhalb der Stadt wurde die Autobahn bald zur Landstrasse und teilweise ist der Unterschied zwischen Autobahn und Schotterstrasse sehr klein. Und jetzt haben wir endlich auch das wahre Neuseeland gesehen: gruen und gruen und huegelig und gruen. Wie eine riesige Alm mit Palmen. Auf dem Weg gen Noprden haben wir am wunderschoenen Pakiri-Beach haltgemacht und dem Rauschen des Meeres gelauscht.
Heute sind wir weiter nach Norden aufgebrochen und sind nun in der Bay of Islands, wiedermal am Meer, diesmal hoeren wir das Meerrauschen aber vom Zimmer aus! Wir haben heute schon eine Wanderung durch neuseelaendischen Urwald und Mangrovenwaelder zu den Haruru-Falls unternommen. Und heute Abend gab es Spinatlasagne! Mmmh! Birgit, wir denken an dich...
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